Herausforderungen der Lehre

24.08.2022 von Tim Lernende berichten

Hey zusammen

Mit dem folgenden Beitrag berichte ich über meine Schwierigkeiten und Herausforderungen, die mir im Verlaufe der letzten zwei Jahre in der Ausbildung begegnet sind.

In jeder Schule kann es mal zu einer stressigen Phase kommen: viele Prüfungen und Projekte, die man abschliessen muss und im schlimmsten Fall alles in der gleichen Woche. So auch bei mir. Gerade wenn die Schulzeit auf zwei Wochentage begrenzt ist, kann dies vermehrt zu einem solchen Szenario führen. Bislang kann ich von Glück sagen, dass dies fast nie in einer schlimmen Ausprägung stattgefunden hat – mit einer Ausnahme.

Speziell vor der Ferienzeit und dem Semesterende wollen die Lehrpersonen ihre Prüfungen noch in den Kalender packen und beachten manchmal nicht, wie viele Prüfungen bei einer Klasse bereits anstehen. Eine besondere Strategie, damit umzugehen und mich vorzubereiten, habe ich nicht. Die Prüfung findet sowieso statt, viel daran ändern kann man nicht. Ausser, man spricht mit den betreffenden Lehrpersonen. Das stellt eine Möglichkeit dar, um das Problem mit dem Stress zu minimieren.

Für die IDAF hatten wir nicht viel Zeit zur Verfügung

Eine weitere Herausforderung bildete ein nicht weit in der Vergangenheit liegendes Schulprojekt. Während des interdisziplinären Arbeitens in Fächern-Projekt (idaf) erstellten wir als Gruppe eine Präsentation bzw. Debatte sowie einige Begleitdokumente. Dieses Projekt hatte ein kurzes Zeitfenster und dadurch erhöhte sich der Stressfaktor. Knapp, aber rechtzeitig, vollendeten wir auch diese Arbeit.

Neben der schulischen Ausbildung im ersten Lehrjahr fanden über das ganze Jahr verteilt die überbetrieblichen Kurse (üK) statt. Während dieser Zeit versetzte man sich grundsätzlich in den Modus, immerzu stark gefordert zu sein. Oftmals gab es Dinge, die in einer sehr knapp bemessenen Zeit erledigt sein mussten: nochmals neu anzufangen war nie eine Frage. Diese Kurse bildeten sicher einen Teil der Herausforderungen, die mir begegnet sind. Besonders der Erste, der für mich eine ganz neue Erfahrung war.

Bis zum nächsten Mal!

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