Effizientes Arbeiten

26.09.2022 von Cyrill Lernende berichten

Hallo und willkommen zurück zu meinem Blog. Schon zwei Drittel des Jahres sind um und der Dezember kommt langsam näher. Es ist immer wieder erstaunlich, wie schnell die Zeit vergeht. Doch das ist nicht das Thema dieses Blogs, sondern meine Arbeitsweisen und was effizientes Arbeiten ermöglicht.

Ich arbeite noch nicht so effizient wie ich es könnte

Ich gestehe, dass ich noch lange nicht alles so effizient mache, wie ich es könnte. Meine Vorgehensweise beinhaltet nämlich als ersten Schritt, nötige Informationen zu beschaffen und als zweiten Schritt, direkt mit dem Auftrag zu beginnen. Allerdings wäre es natürlich klüger, zuerst die Aufgabe im Ganzen zu analysieren, sich darauf vorzubereiten und erst dann mit dem Auftrag zu beginnen. Deswegen habe ich auch angefangen, mir zu verschiedenen Aufträgen, vor allem zu jenen, die immer wiederkehren, eine Checkliste bzw. eine Anleitung zu erstellen. Notfalls kann ich dann in diesen Dokumenten nachschlagen, wie ich die Aufgabe erledigen soll.

Ich lasse mich noch oft von Aufträgen ablenken

Oft passiert es mir auch, dass ich während der Bearbeitung eines Auftrags durch einen weiteren unterbrochen werde und den neuen anfange, anstatt den ersten fertigzustellen. Zugegeben, das mache ich nur, wenn entweder der neue Auftrag wichtiger ist oder sehr schnell geht. Aber trotzdem ist es eine Angewohnheit, die ich mir abgewöhnen sollte. Schliesslich habe ich dadurch ein Durcheinander von angefangenen Aufträgen, wodurch ich mir jedes Mal wieder einen Überblick verschaffen muss. Das kostet mich dann auch wieder Zeit, die ich produktiver hätte nutzen können.

Vorerst möchte ich allerdings noch hervorheben, dass für jede Person eine andere Arbeitsweise funktioniert. Deswegen muss man ein wenig herumprobieren, was am besten für einen selbst ist. Für mich ist es ideal, wenn ich klar definiere, welche Schritte ich nehmen muss, um die Aufgabe zu bewältigen. Dadurch kann ich die Wahrscheinlichkeit, dass ich etwas vergesse, auf ein Minimum reduzieren. Wie mit einer Anleitung kann ich meine Arbeit so klar gegliedert erledigen.

Es gibt aber auch gewisse Voraussetzungen für effizientes Arbeiten, die erfüllt werden müssen. Dazu gehören ein aufgeräumter Arbeitsplatz, eine strukturierte Ablage von Daten, ein funktionales Layout der Arbeitsumgebung und ein gesunder Lebensstil kann auch nicht schaden. Letzteres klingt vielleicht ein wenig fehl am Platz, aber es beeinflusst mehr als man denkt. Denn wenn man keine physischen oder psychischen Beschwerden hat, kann man auch besser arbeiten. Als Beispiel: Wenn man andauernd müde bei der Arbeit ist, wird es schwieriger sein, die Konzentration aufrechtzuerhalten.

Man kann sich immer verbessern

Doch schlussendlich kann jeder noch Verbesserungen bei sich selbst oder bei anderen finden und man hat auch nie ausgelernt. Ich selbst muss mich auch noch an der Nase nehmen und meine Arbeitsabläufe optimieren. Zudem ist es ja nicht verboten, bei erfahrenen Personen nachzufragen, wie man etwas effizienter erledigen kann.

Das war es auch schon wieder mit meinem Blog. Ich hoffe, er hat euch gefallen und sehe euch bei meinem nächsten Blog im Oktober wieder. Bis dahin macht’s gut und bleibt gesund.

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