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16.01.2024 von F. Hoffmann-La Roche AG Lernende berichten

Anlagenführer/in EFZ

Die Anlagenführer/innen EFZ überwachen und steuern Produktionsanlagen, um für einen reibungslosen Ablauf zu sorgen. Sie sind zuständig für Problemfindung und -behebung sowie kleinere Reparaturen und Wartungsarbeiten.

Anlagenführer/innen überwachen und steuern Produktionsanlagen.

Das sagen Anlagenführer/innen

Ecem Serce, Fachverantwortliche Anlagenführung

Sonnenseite: Was gefällt dir besonders an deinem Beruf?

Man hat die Verantwortung dafür, dass die Produktionsanlagen effizient und reibungslos laufen. Aufgrund der innovativen Technologien ist es besonders interessant.

Schattenseite: Was gefällt dir weniger an deinem Beruf?

Viele Nachteile gibt es bei meinem Job nicht. Es kann manchmal herausfordernd sein, gewisse Probleme zu lösen. Das gehört für mich aber nicht zwingend zu einem Nachteil. Die einzige potenzielle Schattenseite, sind die teils etwas frustrierten beziehungsweise leicht ungeduldigen Kunden, mit denen man aber umzugehen lernt.

Klischee

«Anlagenführer/innen führen nur repetitive und monotone Aufgaben ohne kreative und anspruchsvolle Elemente aus.»

Dieses Klischee übersieht oft die komplexe Verantwortung, die mit der Überwachung und Steuerung von Produktionsanlagen verbunden ist.

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Rotkreuz

Fachmann/-frau Information und Dokumentation EFZ

Fachleute Information und Dokumentation EFZ sind Expert/innen im Bereich der Informationsbeschaffung, -verwaltung und -bereitstellung. Sie organisieren mit einem Mix aus Bibliotheks- und Archivwissenschaften sowie modernster Technologie Informationen und machen diese für andere zugänglich. Die Aufgaben reichen von der Entwicklung von Suchstrategien bis Zur Verwaltung von Datenbanken.

Fachleute Information und Dokumentation organisieren und verwalten Informationen.

Das sagen die Lernenden

Jennifer Bürglin, Fachfrau Information und Dokumentation, 1. Lehrjahr

Sonnenseite: Was gefällt dir besonders an deinem Beruf?

Mir gefällt die Vielfältigkeit, mit welcher ich jeden Tag konfrontiert werde; von 50 Jahre alten Fotos bis Bücher, die erst gerade herausgebracht wurden, findet vieles den Weg zu mir und mit jedem neuen Gegenstand, lerne ich etwas Weiteres über die Geschichte von Roche.

Schattenseite: Was gefällt dir weniger an deinem Beruf?

Da es nicht viele Lernende auf diesem Beruf gibt, hat man aus organisatorischen Gründen entweder eine Gewerbeschule in Bern oder Zürich. Mit 2 Schultagen in der Woche komme ich dann schnell mal auf 4 Stunden Schulweg, was an sich halt einfach mühsam ist. Jedoch bin ich froh, dass dies die grösste meiner Sorgen ist.

Klischee

«Fachleute Information und Dokumentation sind teilweise schrullige, egozentrische Leute, die sich um verstaubte Bücher kümmern.»

Obwohl ich beides nicht 100 % so von der Hand weisen kann, möchte ich versichern, dass es bloss in einem angenehmen Mass anzutreffen ist. Man möchte als Archivar/Bibliothekar eben jedem das Wissen vermitteln, von welchem man selbst so begeistert ist. Darum lohnt es sich, dafür Zeit zu investieren, wenn man sie hat.

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Basel/Kaiseraugst

Wenn du mehr über die Lehre bei Roche erfahren möchtest, dann findest du hier mehr Informationen:

Roche als Lehrbetrieb

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