Sonnen- und Schattenseiten der Lehre

28.09.2022 von Tim Lernende berichten

Hi

Heute behandle ich das Thema der Sonnenseiten und der Schattenseiten in meiner Ausbildung zum Mediamatiker, die ich vor rund zwei Jahren begonnen habe.

In dieser Zeit konnte ich mich in vielerlei Hinsicht weiterentwickeln und vieles lernen, wie zum Beispiel die Vorgänge, wie Profis eine bestimmte Sache angehen und umsetzen. Somit konnte ich die Qualität meiner Arbeiten stets steigern, was definitiv zu den positiven Seiten einer Berufsausbildung gehört: lernen und Ergebnisse liefern, die einem Produkt eines Profis nahekommen. Oder man bemerkt, dass man Fortschritte macht. Dadurch gewinnt man selbst an Freude und Motivation, so weiterzumachen.

In meiner Lehre bin ich im Allgemeinen sehr glücklich über die abwechslungsreiche Arbeit. Als Mediamatiker arbeitet man in diversen Themengebieten, wodurch es Arbeiten gibt, die sich untereinander sehr differenzieren. So wird es nie langweilig oder repetitiv. In einem Monat ist man mit der Gestaltung eines Printproduktes beschäftigt, im nächsten entwirft man Vektor-Illustrationen und animiert diese. Wenig später könnte man an der Umsetzung einer Webseite sitzen.

Ich bin froh, dass meine Arbeit sich mit meinen Interessen deckt.

Die grösste und wohl beste Sonnenseite meiner Ausbildung ist aber sicherlich, dass ich eine Lehre machen kann in einem Beruf, der sich mit meinen Interessen deckt und das in einem grossen Umfang, von Webdesign über Gestaltung bis hin zur Informatik.

Ein Tool, um den passenden Lehrberuf zu finden, ist der WayFi®. Damit findet man den Beruf, der zu den eigenen Interessen passt!

Eine weitere sonnige Seite, welche mich erfreut, ist, dass man in diesem Beruf grossen Freiraum in der Gestaltung hat und man seine eigenen Ideen sehr oft selbst einbringen kann.

Wo die Sonne scheint, da gibt es hingegen auch Schatten. Ein grosser Freiraum, in dem man sich kreativ ausleben kann, ist eine Sache, über die ich mich sehr freue. Jedoch kann das dazu führen, dass man selbst nicht immer mit dem Resultat zufrieden ist, meistens in optischer Hinsicht, und es nicht ganz dem Stil entspricht, wie man es erwartet oder es sich vorgestellt hat. So ist das auch bei mir.

Bis dahin

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